Verkehrshimbeere 2014 verliehen!

Das Theater des Schreckens geht weiter – die Verkehrshimbeere 2014 ist verliehen:

  • Die Verkehrshimbeere 2014 hat sich mit großem Abstand die Stadtgemeinde Hollabrunn für den Umbau des Eugen-Markus-Platzes gesichert
Großes Dankeschön an alle, die Ihre Projekte und Vorschläge eingereicht haben!Verkehrshimbeere 2014 an Stadtgemeinde Hollabrunn

“Die Stadtgemeinde Hollabrunn ist nicht ohne Grund Gewinnerin der heurigen Verkehrshimbeere”, fasst Tadej Brezina, Obmann von Plattmobil kurz zusammen. “Bei der Umgestaltung des Eugen-Markus-Platzes wurde die Chance vergeben einen Teil Stadt menschenfreundlich statt autofreundlich zu gestalten.” Wo Platz zum Verweilen Lebensqualität hätte schaffen können, breiten sich die altbekannten Asphaltflächen im Form von Kreisverkehren aus. “Da wurde viel Geld in die Hand genommen, um den Status Quo der Autogläubigkeit zu zementieren. Hätte man hier ein bisschen weiter in die Zukunft geblickt, als bis zur nächsten Wahl, wäre einiges möglich gewesen.”, schließt Brezina seine Urteilsbegründung ab.

 

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Verkehrshimbeere

Verkehrshimbeere

Worst-Case-Beispiele im Verkehrssektor! Beispiele wie plötzlich endende Radwege, schmale Gehsteige und Umwege für Fußgeher, viel zu kurze Ampelphasen für nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer, Radhelmpflichten, etc. sind uns allen sicherlich bekannt.
Die eingereichten Vorschläge können sich im weiten Spektrum von konsequent ingnoranten, unüberlegten und kurzsichtigen Maßnahmen bis zu aktuellen Planungen, Ideen und Konzepten bewegen, die ohne Rücksicht auf die eigentlichen Bedürfnisse der Menschen als Verkehrsteilnehmer erfolgen!

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